Samstag, 29. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Im Dunkeln

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Der Raum war in Finsternis gehüllt, doch konnte ich ihn trotzdem in der Ecke hocken sehen. Er saß am Boden, zitternd vor Angst. Er fragte in die Dunkelheit hinein „Wer ist da?“, sein Herz schlug verführerisch worauf sich mein Hunger regte, erst jetzt bemerkte ich das Brennen in meiner Kehle. Mein Magen zog sich schmerzhaft zusammen und meine Gedanken fixierten sich auf den Herzschlag, der mir inzwischen schwer in den Ohren brummte. Ich ließ mich in die Knie sinken und drückte mich mit dem Rücken an die Wand.

Montag, 24. September 2012

Story: The Huntsmen - Liam - Bestrafung muss sein

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Wartend saß ich auf einem Stuhl in der Ecke. Ich hatte Raoul auf der Streckbank gefesselt und erwartete nun, dass er unter Schmerzen erwachen würde, nachdem ich ihm frisches Blut eingeflößt hatte, welches ich mit etwas Weihwasser hatte vermischen lassen. Ich musste bei dem Gedanken schmunzeln. Viele Klischees wurden durch die Vampire selber in die Welt gesetzt wie das, dass Vampire Sonnenlicht nicht vertrugen, doch entsprachen viele davon nicht der Wahrheit. Genau so wenig konnte uns ein Pflock ins Herz töten. Wir benötigten unser Herz nicht zum leben, ebenso wenig wie alle anderen Organe.

Story: The Huntsmen - Logan - Durch die Nacht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Es war nicht schwer zu erahnen, wem wir dieses Attentat zu verdanken hatten. Ich machte mir Vorwürfe, da es Neal getroffen hatte und nicht mich. Ich hatte nicht locker gelassen und Liam weiter hinter her gejagt, trotz seiner Warnung. Wie hatte er unseren Standort heraus finden können? Hatten wir einen Maulwurf unter uns? Ich durchstöberte gerade Neals Unterlagen, die nicht zerstört wurden, um Hinweise zu bekommen, woher das Päckchen stammte, als Cole aufgeregt in der Tür stand.
„Ich hab da was.“, ich folgte ihm in seinen IT-Raum während er mit erklärte „Ich habe nachgeforscht wer alles unseren Standort kennen könnte und habe heraus gefunden, dass einer deiner Informanten vermisst wird.“ In mir zog sich alles zusammen. Cole sprach weiter „Jack Fielding hatte sich vor vier Tagen in einem Motel eingecheckt und wurde seit dem nicht mehr gesehen. Da er dein Informant ist hast du sicher seine Handynummer, ich möchte versuchen ihn über diese zu orten.“, ohne ein Wort kramte ich mein Handy hervor und gab ihm die Nummer.

Story: The Village - Die Hunde

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah, erfahrt ihr hier: The Village

Carrie rannte wie eine Wilde auf den Wald zu, der um das Dorf wuchs. Sie wollte nur noch von diesem Officer weg. Auch war sie sich sicher, dass er kein Mensch war. Niemand konnte solch lodernde Augen haben. Sie hörte sein Lachen hinter sich und ein lautes: „Schnappt sie euch.“ Kurz darauf hörte sie Gebell und Knurren, diese Schatten die wie Hunde aussahen, folgten ihr wohl. Carrie wurde schneller, sie atmete so schnell dass ihr jeder Atemzug Schmerzen bereitete.

Lauthals fluchte sie, als sie über eine Wurzel stolperte. Ihre Verfolger wurden lauter, doch Officer Fenix hörte sie nicht, aber die Hunde schienen ihr dicht auf den Fersen zu sein. Sie versuchte sich aufzuraffen, als sie aufblickte starrte sie in die rot glühenden Augen eines solchen Schattens. „Oh fuck,“ fluchte sie und erstarrte mitten in ihrer Bewegung. Er fletschte die Zähne und kam näher, er scharrte mit den Krallen. Carrie blickte hinter sich und sah die anderen Tiere auf sich zukommen. Der Angst wegen stellten sich ihre Nackenhaare auf und sie konnte sich nicht rühren. Krampfhaft überlegte sie, welche Sagen sie kannte, die sich um solche Hunde rankten. Canis Diabolus kam ihr spontan in den Sinn. Der schwarze Hund. Aber was sein Erscheinen verursachte darauf kam sie nicht in diesem Moment.

Freitag, 21. September 2012

Story: The Village - Die Schatten

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Officer Fenix zerrte Carrie schnellen Schrittes die Treppe herunter, so dass sie befürchtete gleich zu stolpern, was sie dazu brachte ihn zu ermahnen „Mensch, nicht so schnell. Ich stürze gleich noch, wenn sie mich weiter so hinter sich her ziehen.“ Abrupt blieb der Officer stehen und musterte sie mit einem genervten Blick „Dann machen sie was schneller, wir haben hier einen Doppelmord zu bearbeiten.“ Carrie wurde nun klar was hier passiert war und wünschte sich nach Hause. Warum musste das ausgerechnet jetzt passieren, wo sie hier einen Zwischenstopp eingelegt hatte?

Story: The Village - Die offene Tür

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Carrie hörte Officer Fenix reden, doch hörte sie ihm nur halbherzig zu. „Wie ist ihr Name?“, riss er sie aus ihren Gedanken. „Evans, ich heiße Carrie Evans.“ erwiderte sie. Noch immer hatte sie die Bilder des aufgeknüpften Mr. Clarks vor Augen. Der Officer musterte Carrie erneut. Rauschend meldete sich sein Funkgerät: „Gerry hier, Officer Fenix?“ Er betätigte den Knopf am Funkgerät an seiner Uniform. „Ja was gibt’s denn?“, fragte er. „Der Gerichtsmediziner wird in fünf Minuten bei den Clarks sein, geht es Mrs. Clark gut?“ „Mrs. Clark,“ quiekte Carrie und stand abrupt auf. Schnell hatte sie ihr Zimmer verlassen und rannte orientierungslos durch den Korridor des Gasthauses.

Officer Fenix kam ihr nach, doch konnte er sie nicht davon abhalten an jedem Türknauf zu rütteln, an dem sie vorbeikam und ließ sie alleine feststellen, dass die Türen verschlossen waren. „Diese scheiß Türen müssen doch offen sein,“ fluchte sie und trat gegen die einzige Tür, an der keine Bronzenummer angebracht war. Knarrend schwang die Tür auf. Misstrauisch betrat Carrie den Raum und erkannte in der tiefen Dunkelheit nur Schemen, der Officer folgte ihr mit geringem Abstand. „Haben sie eine Taschenlampe?“, fragte sie ihn, erst jetzt merkte sie wie viel Angst sie hatte, denn ihre Stimme zitterte. Ohne ein Wort schaltete er sie ein und durchleuchtete den Raum schnell, sie sah einen Haufen Wäsche in der Ecke liegen, ein aufgewühltes Bett, ansonsten herrschte Ordnung. „Hier scheint alles in Ordnung zu sein,“ sagte er mürrisch. „Nein, sie müssen langsamer alles absuchen. Sie sind der verdammte Bulle, machen sie ihren scheiß Job doch ordentlich,“ motzte sie ihn an.

Er verdrehte genervt die Augen, doch sah Carrie es nicht. Noch einmal langsamer leuchtete er den Raum ab. Der Lichtkegel fiel erneut auf den Wäschehaufen in der Ecke und ihre Augen weiteten sich. Es war keine Wäsche die dort am Boden lag. „Oh mein Gott,“ sagte sie schockiert und trotzdem ging sie näher. Fenix folgte ihr, doch er war gefasst. Er musste schon einiges erlebt haben als Polizist. Zitternd ging Carrie neben dem Wäschehaufen in die Hocke. Eine Lache Blut quoll daraus hervor und nun war es deutlich zu erkennen, dass Mrs. Clark dort am Boden lag, sie war tot. Die blonden Haare der Gastwirtin waren voller Blut und auch ihre Augen fehlten, der Mund war weit aufgerissen und Carrie erkannte, dass all ihre Zähne abgebrochen waren. Dabei hatte Mrs. Clark einwandfreie Zähne gehabt, sie erinnerte sich an die vielen Male die Mrs. Clark sie angelächelt hatte. Ihre Knochen schienen zertrümmert worden zu sein, denn so wie ihre Glieder abgespreizt waren und ihr Oberkörper eingedrückt war, konnte es nur das sein. „Sie sollten sich das nicht ansehen,“ sagte Officer Fenix hart und zog sie vom Leichnam Mrs. Clarks weg.

Er zog sie bis auf den Korridor und leuchtete ihr ins Gesicht, mit verengten Augen wandte sie den Blick ab. „Mrs. Clark wurde ermordet,“ presste sie hervor, er erkannte wie blass sie geworden war. „Ist ihnen übel?“, fragte er fürsorglich. Carrie konnte nicht mehr antworten, sie erbrach sich auf seine Schuhe. „In Ordnung ihnen ist übel und sie haben gerade meine Schuhe ruiniert,“ bemerkte er trocken. „Tut mir leid,“ erwiderte sie würgend und erbrach sich noch einmal. „Nun auch noch meine Uniform. Hatten sie Hackbraten?“, fragte er. „Mhm,“ gab sie zurück, als sie den gesamten Inhalt ihres Magens auf seine Schuhe und Hosenbeine gespuckt hatte. Officer Fenix reichte ihr ein Taschentuch und Carrie wischte sich den Mund ab. „Danke,“ sagte sie und reichte ihm das Taschentuch. „Schon okay, behalten sie es,“ erwiderte er. Bevor er noch etwas sagen konnte rauschte sein Funkgerät wieder. „Officer Fenix wo sind sie? Der Gerichtsmediziner und ich stehen im Erdgeschoss,“ hörten sie die Stimme Gerrys. „Wir kommen runter, übrigens haben wir Mrs. Clark gefunden, sie ist ebenfalls tot,“ antwortete der Officer. Fenix ergriff Carries Arm und drängte sie zu ihrem Zimmer. „Sie werden heute Nacht nicht hier bleiben, packen sie ihr Zeug zusammen und dann bringe ich sie auf die Wache,“ wies er sie an.

Sie nickte und packte ihre Sachen zusammen, während er in der Tür stand und mit der Taschenlampe ihr Schlafzimmer erleuchtete. Achtlos hatte sie ihr Zeug in den Trolley geworfen und es rächte sich nun, denn sie bekam ihn nicht zu. Murrend kam Fenix ihr zur Hilfe. „Sie setzen sich drauf, ich schließe die Reißverschlüsse,“ sagte er und Carrie setzte sich drauf. Mit einem kräftigen Ruck hatte er den Trolley geschlossen. „Haben sie alles Mrs. Matthews?“ „Miss Matthews und ja, ich brauche bloß noch meine Handtasche,“ erwiderte sie und stand auf. Sie griff ihre Handtasche, warf ihr Handy und die anderen Kleinigkeiten hinein. „Können wir?“, fragte der Officer und hielt ihren Koffer fest. „Ja, wir können.“ „Na gut, dann folgen sie mir Miss Matthews,“ bestimmte er. Gemeinsam verließen sie das Schlafzimmer und machten sich auf den Weg nach unten, wo Gerry und der Gerichtsmediziner sie bereits erwarteten.


Story: The Huntsmen - Megan - Eifersucht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Liam war gerade gegangen und ich lag alleine im Salon auf dem Ledersofa. Ich ließ gerade meinen Gedanken freien Lauf, als es an der Tür klopfte. Ich rief „Moment bitte.“ und zog mich an. Ich roch Raoul vor der Tür und sonst niemanden, also war er alleine. „Komm rein.“ bat ich ihn. Die Tür öffnete sich und er stand vor mir. Ich wusste das meine Gefühle inzwischen sehr tief für ihn waren, doch stand Liam zwischen uns und wusste ich nicht wie weit ich ihm trauen konnte. Er betrachtete mich mit einem abschätzigen Blick der mir im Herzen weh tat „Was ist los?“ fragte ich ihn verletzt. Er antwortete mir mit zerknirschter Stimme „Ihr wart mit Liam zusammen?“, ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, er war über meine Beziehung zu Liam und seine Pläne informiert, weshalb ich nicht verstand warum er mich seinen Vorwürfen immer wieder aussetzte. „Wieso fragst du mich das jedes mal? Denkst du das ich das möchte?“

Dienstag, 18. September 2012

Story: The Huntsman - Logan - Unglück

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen 

Zögernd betrat ich das Büro, jedenfalls das was von diesem noch übrig war, und kletterte über die Trümmer. Auf dem Weg zu der Stelle wo einst Neals Schreibtisch stand, betete ich, dass ich keine Körperteile finden würde. Hinter mir hörte ich Jordan schwer ausatmen „Meine Güte, ich hoffe, dass niemand hier war.“ Sie unterhielt sich mit jemandem. Scheinbar war der Rest des Hauses ebenso durch die Explosion aufgeschreckt worden, wie wir es waren. Dann hörte ich es, ein leises Geräusch rechts von mir und ich drehte mich herum.

Samstag, 15. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Widerwillen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen 

Immer wenn ich dachte, dass er mich nun nicht mehr überraschen könnte, haute er was Neues raus. Sein Bruder also. „Kommt zu mir, Liebste.“ vernahm ich seine raue Stimme, die nun charmant und einladend klang. Wenn man bedachte, dass er mich eben noch verdroschen hatte, musste ich mich inzwischen fragen, ob er nicht einfach ein Psychopath war. Ich wollte nicht zu ihm, es sträubte mich daran zu denken ihm nahe zu kommen. Doch wie zuvor schon, hatte mein Körper seine eigenen Regeln aufgestellt. Kaum hatte ich seine Stimme gehört, bemerkte ich wie mir warm wurde und ich mich nach ihm sehnte. Es machte mich rasend. Ich bemühte mich darum von im Abstand zu nehmen, als er das bemerkte hob er skeptisch eine Augenbraue an.

Freitag, 14. September 2012

Story: The Village - Schock

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Village

Carrie sprang mit pochendem Herzen aus ihrem Bett und warf sich ihren Pullover über, den sie sorgsam über die Stuhllehne gelegt hatte. Der Schrei ging ihr bis ins Mark. War das ein Tier gewesen? Sie kannte solche Geräusche aus der Stadt, wenn sich Katzen auf der Straße Revierkämpfe lieferten, aber dieser Schrei eben war anders gewesen. Sie betätigte den Lichterschalter, doch blieb es dunkel. Sie schaute sich in ihrem Zimmer nach etwas um, womit sie sich zur Not verteidigen konnte, wurde jedoch nicht fündig. „So ein Mist!“ fluchte sie vor sich hin.

Story: The Village - Die Nacht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Village

Seufzend zog Carrie ihren kleinen Trolley die Stufen zu ihrem Zimmer hinauf. Sie folgte Dana, die sich bereit erklärt hatte sie ihr alles zu zeigen. Zimmer 027 war ihres. 
Sie schritten den Flur entlang und schaute auf die Türen, an denen die Ziffern aus Bronze angebracht waren. Am Ende des Ganges, stand sie endlich vor ihrem und Dana öffnete es mit dem rostigen Schlüssel. Quietschend öffnete die Tür sich und schwang auf. 
Bevor sie Carrie alleine ließ fragte sie „Möchten sie noch etwas zu Abend essen? Es gibt heute Hackbraten mit Kartoffeln und Erbsen.“
Carrie überlegte einen Moment. Ihr fiel jetzt erst auf welchen großen Hunger sie hatte und nahm das Angebote gerne an. „Ja, das würde ich sehr gerne. Sobald ich geduscht habe, werde ich wieder runter kommen.“
Die Dame nickte und lächelte „Es wird alles bereit sein, wenn sie da sind.“
Mrs. Clark verabschiedete sich und Carrie konnte es kaum erwarten unter die heiße Dusche zu steigen. Sie betrat das gemütliche Zimmer und schaute sich um. Eine Duschkabine war in der Ecke und ein Waschbecken war in eine Vertiefung der Wand eingelassen. Diese Armaturen hatten eindeutig schon bessere Zeiten erlebt, es war zwar sauber und gepflegt, doch die Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen. Carrie stellte ihr Köfferchen vor das Bett und legte ihre Handtasche darauf.

Story: The Huntsmen - Megan - Wenn man vom Teufel spricht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Ich verbiss mich immer mehr in seinen Hals. Mein Hunger überkam mich so plötzlich, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. „Genug!“ hörte ich eine laute, aufgebrachte Stimme direkt neben meinem Ohr. Ich konnte jedoch nicht von ihm ablassen und verbiss mich noch tiefer in seine Kehle. Sekunden später spürte ich, wie ich mit meinem Rücken hart aufprallte. Er hatte mich von sich weg gestoßen und hielt sich nun den Hals. Als ich ihn mir genauer anschaute machte sich Entsetzen in mir breit. Sein Hals war total zerfetzt, weshalb es mich wunderte, dass er noch problemlos mit mir reden konnte.

Neuigkeiten: DoM goes Facebook

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit schon habe ich für meinen Blog eine Facebook-Seite erstellt.
Hier findet ihr News rund um Darkside-of-Minds. Ich freue mich über jedes "Gefällt mir" :)

zu Caitlyn Graves auf Facebook


Liebe Grüße

Story: The Village - Prolog

„Scheiße!“ Carrie schlug mit ihrer Hand auf das Lenkrad. Gerade erst letzte Woche hatte sie ihr Auto zur Inspektion gebracht, damit ihr genau das hier nicht passierte. Nun war sie trotzdem mitten im Nirgendwo liegen geblieben. Sie nahm ihr Handy aus der Tasche, damit sie den Pannendienst rufen konnte, aber stellte unzufrieden fest, dass sie kein Netz hatte. Plan B: Sie stöberte im Handschuhfach nach der Landkarte. Vielleicht konnte sie feststellen wo sie ungefähr war. Laut der Karte musste in der Nähe ein kleiner Ort sein, vielleicht gab es dort einen Mechaniker. Sie nahm ihre Handtasche und begab sich auf den Weg.
Sie war nun schon fast eine Stunde unterwegs und bald würde es dunkel sein, als sie den Ortseingang erblickte. Sie war erleichtert, dass sie noch vor Einbruch der Nacht angekommen war.
Die ersten Gebäude die die Straße säumten waren Wohnhäuser, es brannte bereits Licht, aber wollte sie die Leute nicht stören. Als sie mit ihrem Blick die Straße absuchte, sah sie, dass der Ort gar nicht so groß war. Gerade aus durch war scheinbar schon der Marktplatz auf dem ein Brunnen stand. Zielstrebig ging sie die Straße entlang und kam kurze Zeit später auf dem Marktplatz an. Sie schaute sich um.

Donnerstag, 13. September 2012

Story: The Huntsmen - Logan - In Trümmern

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Wir waren wieder bei Cole versammelt und versuchten genaueres über Liams Standort heraus zu finden. Neal und Cole waren in ein Gespräch vertieft, während ich versuchte zu verstehen was Cole da trieb. „Konntest du ihn denn nicht per GPS orten?“, worauf  Cole genervt die Augen verdrehte „Wenn das so einfach wäre, hätte ich das wohl getan. Dazu benötigen wir seine Handynummer und die habe ich, wie du weißt, nicht.“ Neal tänzelte ungeduldig um Cole herum, was diesen wiederum nervös machte „Neal, so kann ich nicht arbeiten. Du machst mich total kirre.“

Dienstag, 11. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Blutgier

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Ich hörte wie die Eingangstür des Hauses geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann bemerkte ich ein Prickeln welches über meine Haut wanderte. Liam war zurück gekehrt. Darron, der äußerst schweigsam war und Liam erschreckend ähnlich sah, saß gemeinsam mit Raoul und mir im Salon. Wir sprachen gerade über meine zukünftigen Ernährungsgewohnheiten. Wieder ein Thema welches mich auf die Barrikaden gehen ließ und Raoul somit in die Verzweiflung trieb. Weil Darron dabei saß konnten wir nicht so offen miteinander reden, wie wenn wir alleine gewesen wären, somit blieben uns nicht viele Möglichkeiten. Ich sah wie er zusammen zuckte, als er bemerkte, dass Liam zurück war.

Samstag, 8. September 2012

Info: Sorry...

Hallo zusammen,

leider komme ich Moment nicht zum schreiben, weil es mir gesundheitlich
nicht so gut geht, aber sobald ich wieder auf den Beinen bin, werde ich meiner
Kreativität  freien Lauf lassen :)

Liebe Grüße

Dienstag, 4. September 2012

Story: The Huntsmen - Liam - Treffen im Hotel

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Ich klopfte an die Tür. Es war mir zu wider mich selber um diese Angelegenheit zu kümmern. Sonst hatte ich meine Laufburschen die solche Besuche für mich erledigten. Ich wurde in ein Hotel bestellt außerhalb der Stadt. Es war herunter gekommen und die Zimmer wurden stündlich vermietet. Wozu die anderen Gäste her gekommen waren konnte ich nur schwer überhören. Kurz nach meinem Klopfen hörte ich eine männliche Stimme die aus dem Zimmer drang "Kommt rein, die Tür ist offen."

Nicht mal die Tür wurde einem geöffnet. Der Mann wurde mir immer unsymphatischer. Als ich das Zimmer betrat, saß ein Mann in schweren Motorradstiefeln und schwarzen Ledermantel in einem Sessel. Er hielt ein Glas in der Hand und nippte gerade daran. "Kann ich ihnen auch etwas zu trinken anbieten?" hörte ich ihn fragen. Ich schaute mich im Zimmer um und stellte fest, dass wir alleine waren, wie vereinbart. Es war sehr schäbig eingerichtet und eine Reinigung hatte es schon lange nicht mehr gesehen. Ich ließ meinen Blick zu ihm schweifen und antwortete ihm "Nein, danke. Ich werde nicht lange bleiben." Nachdem ich meine Runde durch das Zimmer beendet hatte, stellte ich mich ihm gegenüber.

Story: The Huntsmen - Logan - Sorge um Dana

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Ich war gerade bei Cole, unserem Technikfreak, als sich Neal zu uns gesellte. Ich versuchte gemeinsam mit Cole heraus zu finden wo Liam sich versteckt halten könnte. Wenn wir ihn fanden, dann würden wir auch Megan finden. Was die Sache aber erschwerte war das Auftauchen von Neal. Ich hatte nicht erwartet ihn hier zu sehen. Wenn er erfahren würde, dass ich immer noch nach Megan suchte, würde ihm das sicher nicht gefallen. Cole hackte wie gewohnt auf seine Tastatur ein, während Neal sich hinter uns stellte. Ich versuchte ihn möglichst zu ignorieren, was ich mir hätte sparen können, da er mich umgehend danach direkt ansprach „Was macht ihr?“

Sonntag, 2. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Vetrauen

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Er musste mir antworten, wenn er Kooperation von mir erwartete. Hatten alle geglaubt, dass ich meine Tochter vergessen hatte? Raoul schaute mich aus panisch geweiteten Augen an und suchte nach Worten. „Ray? Ich habe dich was gefragt.“ drängelte ich ihn.
Er holte tief Luft, obwohl er gar nicht atmen müsste, weshalb ich wusste, dass ihm die Antwort schwer fiel „Wenn ich euch sage, dass eure Tochter lebt, werdet ihr dann Ruhe geben?“
„Denkst du das wirklich?“ Ich zog eine Augenbraue hoch, als ich ihn das fragte.
„Die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zu letzt. Ich wäre ein Narr, wenn ich wirklich daran geglaubt hätte.“, wir waren fast im Haus gewesen, als ich nach Rose gefragt hatte, nun nahm er jedoch wieder meine Hand und führte mich zurück zur Steinbank, wo wir gerade eben noch gesessen hatten.

Samstag, 29. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Im Dunkeln

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Der Raum war in Finsternis gehüllt, doch konnte ich ihn trotzdem in der Ecke hocken sehen. Er saß am Boden, zitternd vor Angst. Er fragte in die Dunkelheit hinein „Wer ist da?“, sein Herz schlug verführerisch worauf sich mein Hunger regte, erst jetzt bemerkte ich das Brennen in meiner Kehle. Mein Magen zog sich schmerzhaft zusammen und meine Gedanken fixierten sich auf den Herzschlag, der mir inzwischen schwer in den Ohren brummte. Ich ließ mich in die Knie sinken und drückte mich mit dem Rücken an die Wand.

Montag, 24. September 2012

Story: The Huntsmen - Liam - Bestrafung muss sein

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Wartend saß ich auf einem Stuhl in der Ecke. Ich hatte Raoul auf der Streckbank gefesselt und erwartete nun, dass er unter Schmerzen erwachen würde, nachdem ich ihm frisches Blut eingeflößt hatte, welches ich mit etwas Weihwasser hatte vermischen lassen. Ich musste bei dem Gedanken schmunzeln. Viele Klischees wurden durch die Vampire selber in die Welt gesetzt wie das, dass Vampire Sonnenlicht nicht vertrugen, doch entsprachen viele davon nicht der Wahrheit. Genau so wenig konnte uns ein Pflock ins Herz töten. Wir benötigten unser Herz nicht zum leben, ebenso wenig wie alle anderen Organe.

Story: The Huntsmen - Logan - Durch die Nacht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Es war nicht schwer zu erahnen, wem wir dieses Attentat zu verdanken hatten. Ich machte mir Vorwürfe, da es Neal getroffen hatte und nicht mich. Ich hatte nicht locker gelassen und Liam weiter hinter her gejagt, trotz seiner Warnung. Wie hatte er unseren Standort heraus finden können? Hatten wir einen Maulwurf unter uns? Ich durchstöberte gerade Neals Unterlagen, die nicht zerstört wurden, um Hinweise zu bekommen, woher das Päckchen stammte, als Cole aufgeregt in der Tür stand.
„Ich hab da was.“, ich folgte ihm in seinen IT-Raum während er mit erklärte „Ich habe nachgeforscht wer alles unseren Standort kennen könnte und habe heraus gefunden, dass einer deiner Informanten vermisst wird.“ In mir zog sich alles zusammen. Cole sprach weiter „Jack Fielding hatte sich vor vier Tagen in einem Motel eingecheckt und wurde seit dem nicht mehr gesehen. Da er dein Informant ist hast du sicher seine Handynummer, ich möchte versuchen ihn über diese zu orten.“, ohne ein Wort kramte ich mein Handy hervor und gab ihm die Nummer.

Story: The Village - Die Hunde

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah, erfahrt ihr hier: The Village

Carrie rannte wie eine Wilde auf den Wald zu, der um das Dorf wuchs. Sie wollte nur noch von diesem Officer weg. Auch war sie sich sicher, dass er kein Mensch war. Niemand konnte solch lodernde Augen haben. Sie hörte sein Lachen hinter sich und ein lautes: „Schnappt sie euch.“ Kurz darauf hörte sie Gebell und Knurren, diese Schatten die wie Hunde aussahen, folgten ihr wohl. Carrie wurde schneller, sie atmete so schnell dass ihr jeder Atemzug Schmerzen bereitete.

Lauthals fluchte sie, als sie über eine Wurzel stolperte. Ihre Verfolger wurden lauter, doch Officer Fenix hörte sie nicht, aber die Hunde schienen ihr dicht auf den Fersen zu sein. Sie versuchte sich aufzuraffen, als sie aufblickte starrte sie in die rot glühenden Augen eines solchen Schattens. „Oh fuck,“ fluchte sie und erstarrte mitten in ihrer Bewegung. Er fletschte die Zähne und kam näher, er scharrte mit den Krallen. Carrie blickte hinter sich und sah die anderen Tiere auf sich zukommen. Der Angst wegen stellten sich ihre Nackenhaare auf und sie konnte sich nicht rühren. Krampfhaft überlegte sie, welche Sagen sie kannte, die sich um solche Hunde rankten. Canis Diabolus kam ihr spontan in den Sinn. Der schwarze Hund. Aber was sein Erscheinen verursachte darauf kam sie nicht in diesem Moment.

Freitag, 21. September 2012

Story: The Village - Die Schatten

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Officer Fenix zerrte Carrie schnellen Schrittes die Treppe herunter, so dass sie befürchtete gleich zu stolpern, was sie dazu brachte ihn zu ermahnen „Mensch, nicht so schnell. Ich stürze gleich noch, wenn sie mich weiter so hinter sich her ziehen.“ Abrupt blieb der Officer stehen und musterte sie mit einem genervten Blick „Dann machen sie was schneller, wir haben hier einen Doppelmord zu bearbeiten.“ Carrie wurde nun klar was hier passiert war und wünschte sich nach Hause. Warum musste das ausgerechnet jetzt passieren, wo sie hier einen Zwischenstopp eingelegt hatte?

Story: The Village - Die offene Tür

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Village

Carrie hörte Officer Fenix reden, doch hörte sie ihm nur halbherzig zu. „Wie ist ihr Name?“, riss er sie aus ihren Gedanken. „Evans, ich heiße Carrie Evans.“ erwiderte sie. Noch immer hatte sie die Bilder des aufgeknüpften Mr. Clarks vor Augen. Der Officer musterte Carrie erneut. Rauschend meldete sich sein Funkgerät: „Gerry hier, Officer Fenix?“ Er betätigte den Knopf am Funkgerät an seiner Uniform. „Ja was gibt’s denn?“, fragte er. „Der Gerichtsmediziner wird in fünf Minuten bei den Clarks sein, geht es Mrs. Clark gut?“ „Mrs. Clark,“ quiekte Carrie und stand abrupt auf. Schnell hatte sie ihr Zimmer verlassen und rannte orientierungslos durch den Korridor des Gasthauses.

Officer Fenix kam ihr nach, doch konnte er sie nicht davon abhalten an jedem Türknauf zu rütteln, an dem sie vorbeikam und ließ sie alleine feststellen, dass die Türen verschlossen waren. „Diese scheiß Türen müssen doch offen sein,“ fluchte sie und trat gegen die einzige Tür, an der keine Bronzenummer angebracht war. Knarrend schwang die Tür auf. Misstrauisch betrat Carrie den Raum und erkannte in der tiefen Dunkelheit nur Schemen, der Officer folgte ihr mit geringem Abstand. „Haben sie eine Taschenlampe?“, fragte sie ihn, erst jetzt merkte sie wie viel Angst sie hatte, denn ihre Stimme zitterte. Ohne ein Wort schaltete er sie ein und durchleuchtete den Raum schnell, sie sah einen Haufen Wäsche in der Ecke liegen, ein aufgewühltes Bett, ansonsten herrschte Ordnung. „Hier scheint alles in Ordnung zu sein,“ sagte er mürrisch. „Nein, sie müssen langsamer alles absuchen. Sie sind der verdammte Bulle, machen sie ihren scheiß Job doch ordentlich,“ motzte sie ihn an.

Er verdrehte genervt die Augen, doch sah Carrie es nicht. Noch einmal langsamer leuchtete er den Raum ab. Der Lichtkegel fiel erneut auf den Wäschehaufen in der Ecke und ihre Augen weiteten sich. Es war keine Wäsche die dort am Boden lag. „Oh mein Gott,“ sagte sie schockiert und trotzdem ging sie näher. Fenix folgte ihr, doch er war gefasst. Er musste schon einiges erlebt haben als Polizist. Zitternd ging Carrie neben dem Wäschehaufen in die Hocke. Eine Lache Blut quoll daraus hervor und nun war es deutlich zu erkennen, dass Mrs. Clark dort am Boden lag, sie war tot. Die blonden Haare der Gastwirtin waren voller Blut und auch ihre Augen fehlten, der Mund war weit aufgerissen und Carrie erkannte, dass all ihre Zähne abgebrochen waren. Dabei hatte Mrs. Clark einwandfreie Zähne gehabt, sie erinnerte sich an die vielen Male die Mrs. Clark sie angelächelt hatte. Ihre Knochen schienen zertrümmert worden zu sein, denn so wie ihre Glieder abgespreizt waren und ihr Oberkörper eingedrückt war, konnte es nur das sein. „Sie sollten sich das nicht ansehen,“ sagte Officer Fenix hart und zog sie vom Leichnam Mrs. Clarks weg.

Er zog sie bis auf den Korridor und leuchtete ihr ins Gesicht, mit verengten Augen wandte sie den Blick ab. „Mrs. Clark wurde ermordet,“ presste sie hervor, er erkannte wie blass sie geworden war. „Ist ihnen übel?“, fragte er fürsorglich. Carrie konnte nicht mehr antworten, sie erbrach sich auf seine Schuhe. „In Ordnung ihnen ist übel und sie haben gerade meine Schuhe ruiniert,“ bemerkte er trocken. „Tut mir leid,“ erwiderte sie würgend und erbrach sich noch einmal. „Nun auch noch meine Uniform. Hatten sie Hackbraten?“, fragte er. „Mhm,“ gab sie zurück, als sie den gesamten Inhalt ihres Magens auf seine Schuhe und Hosenbeine gespuckt hatte. Officer Fenix reichte ihr ein Taschentuch und Carrie wischte sich den Mund ab. „Danke,“ sagte sie und reichte ihm das Taschentuch. „Schon okay, behalten sie es,“ erwiderte er. Bevor er noch etwas sagen konnte rauschte sein Funkgerät wieder. „Officer Fenix wo sind sie? Der Gerichtsmediziner und ich stehen im Erdgeschoss,“ hörten sie die Stimme Gerrys. „Wir kommen runter, übrigens haben wir Mrs. Clark gefunden, sie ist ebenfalls tot,“ antwortete der Officer. Fenix ergriff Carries Arm und drängte sie zu ihrem Zimmer. „Sie werden heute Nacht nicht hier bleiben, packen sie ihr Zeug zusammen und dann bringe ich sie auf die Wache,“ wies er sie an.

Sie nickte und packte ihre Sachen zusammen, während er in der Tür stand und mit der Taschenlampe ihr Schlafzimmer erleuchtete. Achtlos hatte sie ihr Zeug in den Trolley geworfen und es rächte sich nun, denn sie bekam ihn nicht zu. Murrend kam Fenix ihr zur Hilfe. „Sie setzen sich drauf, ich schließe die Reißverschlüsse,“ sagte er und Carrie setzte sich drauf. Mit einem kräftigen Ruck hatte er den Trolley geschlossen. „Haben sie alles Mrs. Matthews?“ „Miss Matthews und ja, ich brauche bloß noch meine Handtasche,“ erwiderte sie und stand auf. Sie griff ihre Handtasche, warf ihr Handy und die anderen Kleinigkeiten hinein. „Können wir?“, fragte der Officer und hielt ihren Koffer fest. „Ja, wir können.“ „Na gut, dann folgen sie mir Miss Matthews,“ bestimmte er. Gemeinsam verließen sie das Schlafzimmer und machten sich auf den Weg nach unten, wo Gerry und der Gerichtsmediziner sie bereits erwarteten.


Story: The Huntsmen - Megan - Eifersucht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Liam war gerade gegangen und ich lag alleine im Salon auf dem Ledersofa. Ich ließ gerade meinen Gedanken freien Lauf, als es an der Tür klopfte. Ich rief „Moment bitte.“ und zog mich an. Ich roch Raoul vor der Tür und sonst niemanden, also war er alleine. „Komm rein.“ bat ich ihn. Die Tür öffnete sich und er stand vor mir. Ich wusste das meine Gefühle inzwischen sehr tief für ihn waren, doch stand Liam zwischen uns und wusste ich nicht wie weit ich ihm trauen konnte. Er betrachtete mich mit einem abschätzigen Blick der mir im Herzen weh tat „Was ist los?“ fragte ich ihn verletzt. Er antwortete mir mit zerknirschter Stimme „Ihr wart mit Liam zusammen?“, ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, er war über meine Beziehung zu Liam und seine Pläne informiert, weshalb ich nicht verstand warum er mich seinen Vorwürfen immer wieder aussetzte. „Wieso fragst du mich das jedes mal? Denkst du das ich das möchte?“

Dienstag, 18. September 2012

Story: The Huntsman - Logan - Unglück

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen 

Zögernd betrat ich das Büro, jedenfalls das was von diesem noch übrig war, und kletterte über die Trümmer. Auf dem Weg zu der Stelle wo einst Neals Schreibtisch stand, betete ich, dass ich keine Körperteile finden würde. Hinter mir hörte ich Jordan schwer ausatmen „Meine Güte, ich hoffe, dass niemand hier war.“ Sie unterhielt sich mit jemandem. Scheinbar war der Rest des Hauses ebenso durch die Explosion aufgeschreckt worden, wie wir es waren. Dann hörte ich es, ein leises Geräusch rechts von mir und ich drehte mich herum.

Samstag, 15. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Widerwillen

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen 

Immer wenn ich dachte, dass er mich nun nicht mehr überraschen könnte, haute er was Neues raus. Sein Bruder also. „Kommt zu mir, Liebste.“ vernahm ich seine raue Stimme, die nun charmant und einladend klang. Wenn man bedachte, dass er mich eben noch verdroschen hatte, musste ich mich inzwischen fragen, ob er nicht einfach ein Psychopath war. Ich wollte nicht zu ihm, es sträubte mich daran zu denken ihm nahe zu kommen. Doch wie zuvor schon, hatte mein Körper seine eigenen Regeln aufgestellt. Kaum hatte ich seine Stimme gehört, bemerkte ich wie mir warm wurde und ich mich nach ihm sehnte. Es machte mich rasend. Ich bemühte mich darum von im Abstand zu nehmen, als er das bemerkte hob er skeptisch eine Augenbraue an.

Freitag, 14. September 2012

Story: The Village - Schock

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte, für eine Inhaltsübersicht schaut doch bitte hier: The Village

Carrie sprang mit pochendem Herzen aus ihrem Bett und warf sich ihren Pullover über, den sie sorgsam über die Stuhllehne gelegt hatte. Der Schrei ging ihr bis ins Mark. War das ein Tier gewesen? Sie kannte solche Geräusche aus der Stadt, wenn sich Katzen auf der Straße Revierkämpfe lieferten, aber dieser Schrei eben war anders gewesen. Sie betätigte den Lichterschalter, doch blieb es dunkel. Sie schaute sich in ihrem Zimmer nach etwas um, womit sie sich zur Not verteidigen konnte, wurde jedoch nicht fündig. „So ein Mist!“ fluchte sie vor sich hin.

Story: The Village - Die Nacht

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Seufzend zog Carrie ihren kleinen Trolley die Stufen zu ihrem Zimmer hinauf. Sie folgte Dana, die sich bereit erklärt hatte sie ihr alles zu zeigen. Zimmer 027 war ihres. 
Sie schritten den Flur entlang und schaute auf die Türen, an denen die Ziffern aus Bronze angebracht waren. Am Ende des Ganges, stand sie endlich vor ihrem und Dana öffnete es mit dem rostigen Schlüssel. Quietschend öffnete die Tür sich und schwang auf. 
Bevor sie Carrie alleine ließ fragte sie „Möchten sie noch etwas zu Abend essen? Es gibt heute Hackbraten mit Kartoffeln und Erbsen.“
Carrie überlegte einen Moment. Ihr fiel jetzt erst auf welchen großen Hunger sie hatte und nahm das Angebote gerne an. „Ja, das würde ich sehr gerne. Sobald ich geduscht habe, werde ich wieder runter kommen.“
Die Dame nickte und lächelte „Es wird alles bereit sein, wenn sie da sind.“
Mrs. Clark verabschiedete sich und Carrie konnte es kaum erwarten unter die heiße Dusche zu steigen. Sie betrat das gemütliche Zimmer und schaute sich um. Eine Duschkabine war in der Ecke und ein Waschbecken war in eine Vertiefung der Wand eingelassen. Diese Armaturen hatten eindeutig schon bessere Zeiten erlebt, es war zwar sauber und gepflegt, doch die Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen. Carrie stellte ihr Köfferchen vor das Bett und legte ihre Handtasche darauf.

Story: The Huntsmen - Megan - Wenn man vom Teufel spricht

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Ich verbiss mich immer mehr in seinen Hals. Mein Hunger überkam mich so plötzlich, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. „Genug!“ hörte ich eine laute, aufgebrachte Stimme direkt neben meinem Ohr. Ich konnte jedoch nicht von ihm ablassen und verbiss mich noch tiefer in seine Kehle. Sekunden später spürte ich, wie ich mit meinem Rücken hart aufprallte. Er hatte mich von sich weg gestoßen und hielt sich nun den Hals. Als ich ihn mir genauer anschaute machte sich Entsetzen in mir breit. Sein Hals war total zerfetzt, weshalb es mich wunderte, dass er noch problemlos mit mir reden konnte.

Neuigkeiten: DoM goes Facebook

Hallo zusammen,

vor einiger Zeit schon habe ich für meinen Blog eine Facebook-Seite erstellt.
Hier findet ihr News rund um Darkside-of-Minds. Ich freue mich über jedes "Gefällt mir" :)

zu Caitlyn Graves auf Facebook


Liebe Grüße

Story: The Village - Prolog

„Scheiße!“ Carrie schlug mit ihrer Hand auf das Lenkrad. Gerade erst letzte Woche hatte sie ihr Auto zur Inspektion gebracht, damit ihr genau das hier nicht passierte. Nun war sie trotzdem mitten im Nirgendwo liegen geblieben. Sie nahm ihr Handy aus der Tasche, damit sie den Pannendienst rufen konnte, aber stellte unzufrieden fest, dass sie kein Netz hatte. Plan B: Sie stöberte im Handschuhfach nach der Landkarte. Vielleicht konnte sie feststellen wo sie ungefähr war. Laut der Karte musste in der Nähe ein kleiner Ort sein, vielleicht gab es dort einen Mechaniker. Sie nahm ihre Handtasche und begab sich auf den Weg.
Sie war nun schon fast eine Stunde unterwegs und bald würde es dunkel sein, als sie den Ortseingang erblickte. Sie war erleichtert, dass sie noch vor Einbruch der Nacht angekommen war.
Die ersten Gebäude die die Straße säumten waren Wohnhäuser, es brannte bereits Licht, aber wollte sie die Leute nicht stören. Als sie mit ihrem Blick die Straße absuchte, sah sie, dass der Ort gar nicht so groß war. Gerade aus durch war scheinbar schon der Marktplatz auf dem ein Brunnen stand. Zielstrebig ging sie die Straße entlang und kam kurze Zeit später auf dem Marktplatz an. Sie schaute sich um.

Donnerstag, 13. September 2012

Story: The Huntsmen - Logan - In Trümmern

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Wir waren wieder bei Cole versammelt und versuchten genaueres über Liams Standort heraus zu finden. Neal und Cole waren in ein Gespräch vertieft, während ich versuchte zu verstehen was Cole da trieb. „Konntest du ihn denn nicht per GPS orten?“, worauf  Cole genervt die Augen verdrehte „Wenn das so einfach wäre, hätte ich das wohl getan. Dazu benötigen wir seine Handynummer und die habe ich, wie du weißt, nicht.“ Neal tänzelte ungeduldig um Cole herum, was diesen wiederum nervös machte „Neal, so kann ich nicht arbeiten. Du machst mich total kirre.“

Dienstag, 11. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Blutgier

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Ich hörte wie die Eingangstür des Hauses geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann bemerkte ich ein Prickeln welches über meine Haut wanderte. Liam war zurück gekehrt. Darron, der äußerst schweigsam war und Liam erschreckend ähnlich sah, saß gemeinsam mit Raoul und mir im Salon. Wir sprachen gerade über meine zukünftigen Ernährungsgewohnheiten. Wieder ein Thema welches mich auf die Barrikaden gehen ließ und Raoul somit in die Verzweiflung trieb. Weil Darron dabei saß konnten wir nicht so offen miteinander reden, wie wenn wir alleine gewesen wären, somit blieben uns nicht viele Möglichkeiten. Ich sah wie er zusammen zuckte, als er bemerkte, dass Liam zurück war.

Samstag, 8. September 2012

Info: Sorry...

Hallo zusammen,

leider komme ich Moment nicht zum schreiben, weil es mir gesundheitlich
nicht so gut geht, aber sobald ich wieder auf den Beinen bin, werde ich meiner
Kreativität  freien Lauf lassen :)

Liebe Grüße

Dienstag, 4. September 2012

Story: The Huntsmen - Liam - Treffen im Hotel

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Ich klopfte an die Tür. Es war mir zu wider mich selber um diese Angelegenheit zu kümmern. Sonst hatte ich meine Laufburschen die solche Besuche für mich erledigten. Ich wurde in ein Hotel bestellt außerhalb der Stadt. Es war herunter gekommen und die Zimmer wurden stündlich vermietet. Wozu die anderen Gäste her gekommen waren konnte ich nur schwer überhören. Kurz nach meinem Klopfen hörte ich eine männliche Stimme die aus dem Zimmer drang "Kommt rein, die Tür ist offen."

Nicht mal die Tür wurde einem geöffnet. Der Mann wurde mir immer unsymphatischer. Als ich das Zimmer betrat, saß ein Mann in schweren Motorradstiefeln und schwarzen Ledermantel in einem Sessel. Er hielt ein Glas in der Hand und nippte gerade daran. "Kann ich ihnen auch etwas zu trinken anbieten?" hörte ich ihn fragen. Ich schaute mich im Zimmer um und stellte fest, dass wir alleine waren, wie vereinbart. Es war sehr schäbig eingerichtet und eine Reinigung hatte es schon lange nicht mehr gesehen. Ich ließ meinen Blick zu ihm schweifen und antwortete ihm "Nein, danke. Ich werde nicht lange bleiben." Nachdem ich meine Runde durch das Zimmer beendet hatte, stellte ich mich ihm gegenüber.

Story: The Huntsmen - Logan - Sorge um Dana

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Ich war gerade bei Cole, unserem Technikfreak, als sich Neal zu uns gesellte. Ich versuchte gemeinsam mit Cole heraus zu finden wo Liam sich versteckt halten könnte. Wenn wir ihn fanden, dann würden wir auch Megan finden. Was die Sache aber erschwerte war das Auftauchen von Neal. Ich hatte nicht erwartet ihn hier zu sehen. Wenn er erfahren würde, dass ich immer noch nach Megan suchte, würde ihm das sicher nicht gefallen. Cole hackte wie gewohnt auf seine Tastatur ein, während Neal sich hinter uns stellte. Ich versuchte ihn möglichst zu ignorieren, was ich mir hätte sparen können, da er mich umgehend danach direkt ansprach „Was macht ihr?“

Sonntag, 2. September 2012

Story: The Huntsmen - Megan - Vetrauen

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Er musste mir antworten, wenn er Kooperation von mir erwartete. Hatten alle geglaubt, dass ich meine Tochter vergessen hatte? Raoul schaute mich aus panisch geweiteten Augen an und suchte nach Worten. „Ray? Ich habe dich was gefragt.“ drängelte ich ihn.
Er holte tief Luft, obwohl er gar nicht atmen müsste, weshalb ich wusste, dass ihm die Antwort schwer fiel „Wenn ich euch sage, dass eure Tochter lebt, werdet ihr dann Ruhe geben?“
„Denkst du das wirklich?“ Ich zog eine Augenbraue hoch, als ich ihn das fragte.
„Die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zu letzt. Ich wäre ein Narr, wenn ich wirklich daran geglaubt hätte.“, wir waren fast im Haus gewesen, als ich nach Rose gefragt hatte, nun nahm er jedoch wieder meine Hand und führte mich zurück zur Steinbank, wo wir gerade eben noch gesessen hatten.