Donnerstag, 12. September 2013

Story: The Huntsmen - Sofia - Auf der Flucht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Während mir Äste ins Gesicht schlugen, hastete ich durch den Wald. Es würde nicht lange dauern bis er bemerkte, dass ich geflüchtet war. Jeder Muskel in meinem Körper schmerzte, ich hatte kaum Kraft und musste schwer atmen. Mir schoss immer wieder die eine Frage durch den Kopf: Wie konnte das möglich sein? Ich war gestorben! Liam hatte mich getötet! Schmerzvolle Erinnerungen kamen in mir hoch, was mich dazu brachte stehen zu bleiben. Ich stützte mich an einen Baum ab, denn der Hunger zehrte an meiner Kraft.

Ich hob meinen Kopf, um den Blick durch die Umgebung streifen zu lassen und stellte fest, dass der Wald bald endete. Ich stürzte auf den Waldrand zu, doch als ich ihn erreicht hatte blieb ich wie angewurzelt stehen. Skeptisch inspizierte ich den Boden. Vor mir lag ein breiter, dunkler Streifen mit gelben Linien. Ich folgte mit meinen Augen dem Verlauf des Streifens und fragte mich, ob es sich vielleicht um eine Landesgrenze handelte. Vorsichtig setzte ich einen Fuß darauf, doch es geschah nichts. Ich ging in die Hocke und legte meine Hand darauf. Es sah aus wie gewöhnlicher Stein, aber noch nie hatte ich ihn so glatt und eben vor mir liegen sehen.
Sonntag, 1. September 2013

Und wieder ausgebremst

Hallo zusammen,

kaum zurück aus der Sommerpause muss ich wieder auf die Bremse treten. Es geht mir
im Moment gesundheitlich nicht so prickelnd, was auch erstmal abgeklärt werden muss.

Natürlich schreibe ich neben bei immer mal wieder was und ich werde mich bemühen,
mein Gekritzel, so schnell wie möglich und  lesbar online zu stellen :)

Liebe Grüße

Donnerstag, 12. September 2013

Story: The Huntsmen - Sofia - Auf der Flucht

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Was bisher geschah erfahrt ihr hier: The Huntsmen

Während mir Äste ins Gesicht schlugen, hastete ich durch den Wald. Es würde nicht lange dauern bis er bemerkte, dass ich geflüchtet war. Jeder Muskel in meinem Körper schmerzte, ich hatte kaum Kraft und musste schwer atmen. Mir schoss immer wieder die eine Frage durch den Kopf: Wie konnte das möglich sein? Ich war gestorben! Liam hatte mich getötet! Schmerzvolle Erinnerungen kamen in mir hoch, was mich dazu brachte stehen zu bleiben. Ich stützte mich an einen Baum ab, denn der Hunger zehrte an meiner Kraft.

Ich hob meinen Kopf, um den Blick durch die Umgebung streifen zu lassen und stellte fest, dass der Wald bald endete. Ich stürzte auf den Waldrand zu, doch als ich ihn erreicht hatte blieb ich wie angewurzelt stehen. Skeptisch inspizierte ich den Boden. Vor mir lag ein breiter, dunkler Streifen mit gelben Linien. Ich folgte mit meinen Augen dem Verlauf des Streifens und fragte mich, ob es sich vielleicht um eine Landesgrenze handelte. Vorsichtig setzte ich einen Fuß darauf, doch es geschah nichts. Ich ging in die Hocke und legte meine Hand darauf. Es sah aus wie gewöhnlicher Stein, aber noch nie hatte ich ihn so glatt und eben vor mir liegen sehen.

Sonntag, 1. September 2013

Und wieder ausgebremst

Hallo zusammen,

kaum zurück aus der Sommerpause muss ich wieder auf die Bremse treten. Es geht mir
im Moment gesundheitlich nicht so prickelnd, was auch erstmal abgeklärt werden muss.

Natürlich schreibe ich neben bei immer mal wieder was und ich werde mich bemühen,
mein Gekritzel, so schnell wie möglich und  lesbar online zu stellen :)

Liebe Grüße